#beingme - Jugenduniversen und Partysünden der 80er bis heute!

(c) Süley Kayaalp

Die Edition 1: „Kings, Türsteher und Asti Spumante“ zeigt Fotografien und mediale Exponate von ca. zehn...

(c) Süley Kayaalp

Die Edition 1: „Kings, Türsteher und Asti Spumante“ zeigt Fotografien und mediale Exponate von ca. zehn KunstlerInnen/FotografInnen (Jg. 1952 bis 1990). Eine visuelle Feldforschung, entstanden, fotografiert, skizziert in der Zeit, in der sie "gelebt wurde".
Britta Wandaogo
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Ramin Khadjaviha
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büro elfriede schmitt
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Eine Veranstaltung von wandaogo production in Kooperation mit dem Kulturbunker Köln-Mülheim e.V., mit freundlicher Unterstützung von büro elfriede schmitt - kreativprojekte mit perspektive, FH Düsseldorf, FB für Design, institut bild.medien

Jugendkultur wird beäugt, begutachtet und klassifiziert. Ihr Marktwert steigt stetig und ist zeitgleich ihr stiller Feind. Man braucht nicht mehr...

Jugendkultur wird beäugt, begutachtet und klassifiziert. Ihr Marktwert steigt stetig und ist zeitgleich ihr stiller Feind. Man braucht nicht mehr uber Nacht vernunftig zu werden, sondern genießt lieber „Work and Travel“ auf der sicheren Seite – in Australien oder Bali. In den Medien wird der Jugend eine „neue Ohnmacht“ angedichtet. Umzingelt vom demographischen Wandel und Migrationsdebatten feiern Mindfulness und Handarbeit ihre Wiederbelebung im Reich der Möglichkeiten. Und die Generation der Babyboomer passt auf, dass aus ihrer Brut etwas
Vernünftiges wird. Generation Lost zeigt der Generation Maybe, wo es lang geht?! Oder sind sich die Generation auf fatale Weise zu ähnlich im Denken, Fühlen oder Handeln? „Früher wirkte die Welt vernagelt, heute ist sie instabil“, beschreibt die Rheingold Jugendstudie 2011 das Desaster. Jugendliche sollten und sollen „auch“ Herr über ihre eigene Problemdefinition sein. Ihr (un-) geführter Blick, der das Leben aufsaugt, erzählt viel. Also, was erzählt ihr visueller Blick auf sich selbst. Wie tickt Jugend in ihrem Freiheitsdrang und mit ihren Sehnsüchten nach MEHR? Jugend ist Haltung, wenn man sie lässt.

Geprägt durch ihre eigenen Jugenderfahrungen, dem Übergang oder besser Wechsel vom Jugendlichen zum Erwachsenen und eigener Elternschaft entwickelten die Kölner Filmregisseurin Britta Wandaogo und der Kommunikationsdesigner Ramin Khadjaviha für den Kölner Kulturbunker das innovative Veranstaltungsformat „#being me - Jugenduniversen und Partysünden der 80er bis heute!“.

Das Format versammelt Medien, quer durch alle Genres. Fotografie, Bewegtbild, Digital Poetry, Sound- und Diainstallationen, sowie Bilder, Plastiken, Design- oder Cartoonstile und andere Exponate, die Jugendwelten von der 80ern bis in die Gegenwart abbilden und erfahrbar machen. Die beiden Künstler wollen mit diesem Format sich selbst, ihre Generation und die Jugend heute befragen - die Resultate bzw. ihr Wissen mit der Veranstaltungsreihe einem Publikum zugänglich machen.

KünstlerInnen/FotografInnen (Jg. 1952 bis 1991),u.a.:
Steff Adams Künstlerin und Fotografin;
Stephanie Danne Web Designerin;
Bernd...

KünstlerInnen/FotografInnen (Jg. 1952 bis 1991),u.a.:
Steff Adams Künstlerin und Fotografin;
Stephanie Danne Web Designerin;
Bernd Löber Fotograf;
Aleksandar Krajinovic Fotograf;
Basia Napora Filmemacherin und Fotografin;
Resi Raubstahl Fotografin;
Claudia Rorarius Filmemacherin;
Wolfgang Vollmer Fotograf und Autor;
Britta Wandaogo Filmemacherin und Prof. Audiovisuelle Medien

Vernissage am 21. März 2015 , 20:00 Uhr,
Finnisage am 27. März 2015, 20:00 Uhr jeweils mit DJ Nacht ''Leave that kid alone!“ mit Mucke, Schaumwein, Wasser, Kölsch Kompaktanlage und Liegekino im Kulturbunker Mülheim.